Lyra und Krähe groß Entwurf1

Männergesangverein Sängerlust 1912 Großlangheim e.V.

Träger der Zelter-Plakette.

Zelterplakette vorne
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Für Sorgen sorgt das liebe Leben und Sorgenbrecher sind die Reben. (J. W. v. Goethe)

 

Die Notennamen

Die Töne der C-dur Tonleiter heißen: c d e f g a h c

Setzt man die Tonleiter fort, so wiederholen sich die Notennamen. Das Intervall bis zur nächsten Note mit dem gleichen Notennamen ist eine Oktave. In englischsprachigen Ländern wird die Note h als b bezeichnet. Damit entsprechen die Notennamen den ersten Buchstaben ( a bis g ) des Alphabets.

Im Bassschlüssel liegen die Töne mit den entsprechenden Notennamen jeweils eine Notenlinie tiefer.

Das hier dargestellte obere c ist der gleiche Ton wie das untere c im Violinschlüssel. ...mehr...

 



10 gute Argumente fürs Singen

1. Wer singt, macht Musik mit dem einzigen Instrument, das jeder besitzt - mit der eigenen Stimme. Die ist das Urinstrument, und der Hang zum Singen kommt noch vor dem Spreche. Mit dem Singen ist dem Menschen ein Medium gegeben, um seine Emotionen auszudrücken, seinen Geist und Körper wahrzunehmen. Daraus resultiert Selbsterfahrung, sogar heilende Kraft.

2. Wer singt, macht aktiv Musik - das ist der Anfang, Kultur nicht nur zu konsumieren. Wer singt, gestaltet Kultur mit.

3. Wer selbst gestaltet, entdeckt dabei, was sich “besser” oder “schlechter” anfühlt - Singen macht sensibel. Es hilft also, die eigene Erlebnis- und Ausdrucksfähigkeit auszubilden.

4. Wer beim Singen im Chor Musik selbst gestaltet, ordnet sein eigenes Gefühl und seine eigenen Wünsche ein in die Äußerungen der Gruppe. Man verfolgt ein gemeinsames Ziel - und so entwickelt sich soziales Verhalten, Teamfähigkeit.

5. Wer im Chor singt, stellt sich selbst in einen gemeinsamen Kulturzusammenhang - das erleichtert es, den eigenen Platz im globalen Konzert der Kulturen und Identitäten zu finden.

6. Wer singend musiziert, stellt bei zunehmender Leistungsfähigkeit fest, dass Leistung zufrieden stimmt. Gutes Singen macht selbstbewusst wie guter Sport.

7. Wer im Chor Leistung bringt, schult seinen Verstand - am auswendig gelernten schwierigen Text ebenso wie an den Feinheiten der Partituren.

8. Wer im Chor gut singt, bereitet anderen (den Chor-Mitgliedern, dem Chorleiter, dem Publikum) Freude - und der verdiente Beifall ist ein Lohn, den jeder gern empfängt.

9. Wer in einem aktiven Chor singt, trifft andere aktive Musiker, andere Chöre und Musiker. Das schafft Freundschaften, überwindet Grenzen.

10. Wer singt, zumal und besonders im Chor, hat das Zeug zum Vorbild. Bildung zur Musik tut Not. Vorbild und Beispiel überzeugen den Nachwuchs am leichtesten.
 

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